Hindelbank – Schloss, Anstalt, Dorf

Ausstellung und Publikation

Trägerschaft
Verein «Projekt Schloss-Anstalt-Dorf Hindelbank», Präsident Christoph Reichenau

Kooperationen
/ Justizvollzugsanstalt Hindelbank, Direktorin Annette Keller
Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung IZFG der Universität Bern, Tanja Rietmann, Michèle Amacker

Kuratorium
Christoph Reichenau | Katrin Rieder | Markus Schürpf (Fotobüro Bern)

Projektteam
Annette Keller (Direktorin JVA) | Fanny Schläppi (JVA) | Jürg Schweizer | Kevin Heiniger | Myrjam Hostettler | Nathalie Grunder | Yvonne Schüpbach

Das Schloss Hindelbank war mal ein bedeutender Herrschaftssitz (1721–1866), es war eine Armenverpflegungsanstalt (1866–1896), eine Zwangsarbeitsanstalt (1896–1912), später zugleich Besserungsanstalt und Gefängnis (1911–1981) und seit 1981 – nach Abschaffung der administrativen Versorgungen – eine Justizvollzugsanstalt und damit ein Gefängnis.

Der Wandel der Nutzung des Schlosses und die Geschichte der Anstalten werden im Projekt «Hindelbank – Schloss, Anstalt, Dorf» vertieft. Von grossem Interesse ist die Frage: Was waren die Beziehungen zwischen dem Schloss, den Anstalten und dem Dorf Hindelbank?

    Veranstaltungen

    29./30.11.2019, Schlossmärit der Justizvollzugsanstalt Hindelbank
    Das Projektteam berichtet über den Stand des Projekts und über neue Erkenntnisse aus dem Forschungsseminar, das vom Interdisziplinären Zentrum für Geschlechterforschung IZFG der Universität Bern im Frühsommer 2019 im Auftrag des Projekts durchgeführt wurde und in dessen Rahmen zahlreiche Forschungsarbeiten entstanden sind. 

    30.11./1.12.2018Schlossmärit der Justizvollzugsanstalt Hindelbank
    Ausstellung im Schlosskeller und Erzählcafé. Schlossmärit-Gäste und die Dorfbevölkerung erzählen ihre Erinnerungen zur Geschichte von Anstalt und Schloss Hindelbank und der Beziehungen zum Dorf.

    Mit Kulturprojekten Minderheiten stärken

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